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DieStraussenfarm.ch
Cornel und Regula Eberle
Aachen, 9402 Mörschwil

  
 
Telefon
Mobil
071 866 27 12
079 388 00 21
  
 
Öffnungszeiten Hofladen:
Fr:  17.00 - 19.00 Uhr
Sa: 09.00 - 12.00 Uhr
(im Januar geschlossen)
 
 
 
 
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Betrieb

eberle - DieStraussenfarm.ch, unser BetriebEberle - DieStraussenfarm.ch liegt etwas ausserhalb von Mörschwil, zwischen St. Gallen und dem Bodensee, auf ca. 500 müM. Im Frühling wird der ganze Weiler von blühenden Hochstammobstbäumen verzaubert. Sie sind ein typisches Zeichen für unseren Betrieb. Genauso wie die exotisch anmutenden Straussenvögel, die seit 1994 bei uns zu Hause sind. Aber auch "traditionelle" Tierarten wie Kälber, Rinder und Truten treffen Sie hier an. Unsere Tiere werden alle in hellen, tiergerechten Stallungen aufgezogen und erhalten gemäss neusten Erkenntnissen der Labeltierhaltung regelmässigen Auslauf. Unser grösster Stolz aber ist die Straussenzucht, die wir Ihnen auf den nächsten Seiten gerne noch etwas näher vorstellen werden. Wir legen Wert darauf, allen Tieren respektvoll zu begegnen und ihnen eine artgerechte Aufzucht zukommen zu lassen. Dafür stehen wir ein!

Rindermast

Seit Mai 2002 werden auf unserem Betrieb keine Kühe mehr gemolken sondern Kälber gross gezogen. Es handelt sich dabei ausschliesslich um weibliche Tiere, die von andern Bauern übernommen werden und im Alter von ca. 2 Monaten auf unseren Hof ziehen. Hier werden sie während ungefähr 15 Monaten durch unser kompetentes Team betreut und gefüttert. Zuerst werden die Jungtiere zweimal täglich mit Milch (aus Milchpulver) getränkt. Ab einem Alter von ca. 3.5 Monaten erhalten sie vorwiegend hofeigenes Grundfutter (Heu, Grassilage),  dazu werden ihnen kleine Mengen Getreide zugefüttert. Ein Kleintransporter holt nach ungefähr 15 Monaten die ausgewachsenen Rinder (höchstens 2-3 Tiere pro Transport) bei uns ab. Unser Partner für die Fleischvermarktung: Metzgerei Sprenger, Berg TG www.metzgerei-sprenger.ch. Da weibliche Tiere langsamer an Gewicht zunehmen, ist ihr Fleisch besonders zart und der Fettanteil bedeutend geringer als bei herkömmlichem Rindfleisch. Auch bei unseren Rindern achten wir auf eine artgerechte Haltung. Dies bedeutet konkret, dass ihnen grosse Stallplätze zur Verfügung gestellt werden, die in einen Liege-, Fress- und Auslaufbereich aufgeteilt sind.

Unsere TrutenSeit Anfang 2008 werden auf unserer Farm auch Truten gross gezogen. Diese anspruchslosen Tiere leben zusammen mit ihren grossen Artgenossen in den bereits vorhandenen Straussengehegen und dürfen ebenfalls regelmässig ins Freie. Nach einer durchschnittlichen Aufzuchtzeit von 5 Monaten, werden auch diese Tiere in unserer hofeigenen Metzgerei geschlachtet. Also wundern Sie sich nicht, wenn bei Ihrem nächsten Besuch in unserem Hofladen nicht nur dunkles Straussenfleisch sondern auch helles, frisches Trutenfleisch in der Verkaufsvitrine liegt und versuchen Sie es. Die guten Halte- und Schlachtbedingungen, die wir uns in unserer Produktion als oberste Priorität setzen, werden das Essen zu einem doppelten Genuss ohne schlechtes Gewissen machen. Und Ihr regional ausgerichteter Speiseplan wird dadurch noch vielseitiger werden.

Aber nicht nur Tierzucht wird auf unserer Farm betrieben. Wir sind stolz auf unsere 1000 Mostobstbäume, die unseren Weiler im Frühling in eine blühende Oase und im Herbst zu einem bunten Farbtupfer in der Landschaft verwandeln! Trotz Feuerbrand halten wir an diesem Betriebszweig fest und sind überzeugt, dass eine gut kontrollierte Baumpflege dazu beitragen wird, diesen wertvollen Bestandteil unserer Landschaft zu erhalten.

Christbäume gehören zur Weihnachtszeit wie die Geschenke. Damit wir jeden Winter genügend Tännli für unsere Kunden bereitstellen können, werden die verschiedenen Bäume (Nordmann, Rottanne, Blaufichte) während mehrerer Jahre bei uns grossgezogen und gepflegt. Die vielen Vorteile, die ein Schweizer Tannenbaum bietet, liegen auf der Hand: es werden keine weiten Anfahrtswege benötigt wie bei Grossanbietern, die ihre Christbäume aus dem fernen Ausland (v.a. Skandinavien) beziehen. Und die Bäume können kurz vor Weihnachten frisch geschnitten werden, was bedeutet, dass sie länger frisch bleiben und weniger Nadeln verlieren.

 

Einstraussvoll
ein Strauss voll Genuss
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